Die Vermittlung von GfG-nahen Entwicklungen an die Bevölkerung

(Der Beitrag auf dieser Webpage ist eine Ergänzung zum Kapitel 1 unter "Zurzeit im Mittelpunkt").      

 

Es folgen

 

 

  1. Schlüsselgröße „geistige Fitness“: wie an den Nutzer bringen?
  2. Wer und was helfen bei der Kommunikation?
  3. Meist Informationshäppchen, statt umfassende Information gewünscht

 

   

1 Schlüsselgröße "geistige Fitness": wie an den Nutzer bringen?

 

Kriterium geistige Fitness
Von der geistigen Fitness hängt viel für das persönliche Leben Wichtige ab

 

Die geistige Fitness ist nicht nur, wie eine Repräsentativumfrage zeigt, ein häufig und intensiv gewünschtes Gut. Sie ist zudem in einer Wissensgesellschaft „die“ Schlüsselgröße für Gesundheit, insbesondere mentale Gesundheit, und Erfolg in der Schule und im Beruf, aber auch die Lebensdauer.
Hoffnungsvoll stimmt, dass sich die geistige Fitness mit relativ einfachen Mitteln fördern lässt. Wenn sie steigt, scheinen sich, wie Studien belegen, nicht nur Schulnoten und beruflicher Erfolg, sondern auch die Lebensqualität, Gesundheit und sogar die Lebensdauer zu erhöhen.

In der GfG wurde viel an derartigen Erkenntnissen und effektiven Maßnahmen zusammengetragen. Eine grundlegende Schwierigkeit ist aber nur begrenzt behoben: Wie bringt die GfG die schon vorhandenen Erkenntnisse und Maßnahmen an die heran, die sie brauchen können?

    

 

2 Wer und was helfen bei der Kommunikation?

 

Mitglieder, GfG-Trainer, Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der GfG:

 

  • Mundpropaganda und Veranstaltungen in geschlossenen und offenen Kreisen
  • Interviews und Expertenratschläge durch Tageszeitungen, Illustrierte, Rundfunk und Fernsehen, normalerweise zu einem eng begrenzten Thema
  • Verfassen von Büchern
  • Schreiben von Beiträgen in Druckmedien, insbesondere auch Fachzeitschriften

 

Mitgliederzeitschrift GEISTIG FIT, die auch offen für Abonnenten ohne Mitgliedschaft ist: Sie bildet das Kernstück für die Entwicklung der GfG-Tradition und deren Weiterentwicklung. Dieses Magazin erscheint sechs Mal im Jahr und enthält neben Informationen stets auch viele geistige Übungen. Einen (kostenlosen) Einblick in die Hefte der letzten Jahre gewährt die Website der GfG (siehe nächster Abschnitt).

  

Website www.gfg-online.de

: Im Gegensatz zur Zeitschrift "GEISTIG FIT" ist sie für Fremde leicht zugänglich. 

  

Tagungen, Kongresse der GfG oder unter GfG-Beteiligung zur Weiterentwicklung des Themas: Förderung der geistigen Fitness und psychischen Stabilität. Sie bilden einen Brennpunkt für Forscher, die einschlägig arbeiten, und für Kontakte mit Interessenten am Thema aus allen Bevölkerungskreisen und mit Medienvertretern.

 

   

3 Meist Informationshäppchen, statt umfassende Information gewünscht

Das Wissen und die Fertigkeiten, die sich im Laufe der GfG-Geschichte entwickelt und erhalten haben, sind in ihren Grundlagen relativ rasch anzueignen (siehe "Wichtige Grundlagen"). Sich damit zu befassen, ist vielen Personen aber offenbar schon zu mühsam, zumal sie die Relevanz der Kompetenz in Sachen "geistige Fitness und psychische Stabilität" in unserer Gesellschaft nicht so weit begreifen, dass sie bereit sind, dafür mehr Zeit als bislang einzusetzen.

Hingegen sind viele Bürger schon einmal kurz aufmerksam, wenn sie Schlagzeilen aus der GfG hören wie "Faulenzerurlaub oder Sauna macht dumm" oder "Kaugummikauen macht schlau" (weiteres siehe "Schlagzeilen aus der GfG"). Andernfalls wäre die große  Verbreitung in den nationalen und internationalen Massenmedien kaum zu erklären. Aber nur wenige Personen ergreifen die Gelegenheit beim Schopf und vertiefen sich in das Thema, um dadurch ihre eigene geistige Fitness zu fördern und/oder anderen auf dem mentalen Leistungsgebiet helfen zu können.

 

Dennoch: Einige machen mehr aus den Anregungen durch die Schlagzeilen. Schon um diese Personen zu erreichen, ist es für die GfG wichtig, neue wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse möglichst in medienwirksamen Schlagzeilen zuzuspitzen.

                                                                                                                                                                       09.05.2015