Test für geistige Fitness-Potenziale

            

 

 

Können Sie geistig noch fitter werden? - Prüfen Sie es        

        

Schule, Ausbildung und Beruf sind für die meisten Bürger die wichtigsten geistigen Fitmacher. Wenn die Tätigkeiten im Beruf zur Routine werden, hören sie allerdings auf, die geistige Fitness zu fördern.

 

Im Alltag werden die meisten Menschen ohnehin nicht genügend geistig gefordert. Hier gibt es deshalb viele brach liegende Potenziale, die geistige Leistungsfähigkeit und psychische Stabilität zu erhöhen.

 

Das Essen und Trinken, die Bewegung, der Schlaf und die Sinnestüchtigkeit begrenzen oft unnötig die Entfaltung der geistigen Fitness. Manchmal reichen schon geringfügige Änderungen auf diesen körperlichen Gebieten, um sich neue Möglichkeiten an mentaler Entfaltung zu verschaffen.   

 

Die folgende Skala für geistige Fitness-Potenziale (SgFP) soll eine Hilfe für Sie sein abzuschätzen, wie es um Sie steht, ob Sie noch große Potenziale haben, sich mental zu steigern.

 

 

Die Skala für geistige Fitness-Potenziale (SgFP)

Schätzen Sie bitte ein, wie es Ihnen in der letzten Zeit geht bzw. wie es um Sie steht.

Welche der folgenden Aussagen treffen genau oder im Großen und Ganzen auf Sie zu? Wenn Sie sich nicht entscheiden können, geben Sie ein Fragezeichen.

 

(Tipp: Schreiben Sie Ihre Antworten auf ein Blatt Papier oder in eine gesonderte Textdatei).

 

1.
Trifft eine der beiden folgenden Aussagen zu?

  Oft könnte ich tagsüber mehr tun; manchmal ist mir sogar langweilig. 
                                                 ODER
  Oft weiß ich nicht, wo mir der Kopf steht; es gibt einfach zu viel zu tun.
  
  ja  
2.
Bei vielem, das ich tue, muss ich schnell sein.  
nein  
3.
Das Meiste, das ich tue, ist mir wichtig.  
nein  
4.
Viele meiner Tätigkeiten dauern lange und stellen hohe Anforderungen an mein Durchhaltevermögen.  
nein  
5.
Meistens sind meine Tätigkeiten nicht besonders interessant.  
  ja  
6.
Häufig befinde ich mich in Situationen, in denen ich viel überlegen muss, um sie zu meistern.  
nein  
7.
Ich habe oft Schwierigkeiten, mich aufzuraffen, um etwas Wichtiges zu tun.  
  ja  
8.
Früher fielen mir viele geistige Tätigkeiten leichter als jetzt.  
  ja  
9.
Mein Gedächtnis ist nicht mehr so gut, wie es einmal war.  
  ja  
10.
Ich bin oft ganz gut drauf.  
nein  
11.
Wenigstens einmal in der Woche bewege ich mich so, dass ich fast schwitze oder sogar richtig schwitze.  
nein  
12.
Abends vor dem Einschlafen informiere ich mich noch durch Rundfunk, Fernsehen, Gespräche oder durch Lesen.  
nein  
13.
Täglich trinke ich wenigstens zwei Liter, wenn man alle Getränke zusammenrechnet.  
nein  
14.
Kurz nach dem Aufstehen frühstücke ich regelmäßig.  
nein  
15.
Ich esse, wenn man die Zwischenmahlzeiten (Snacks, Pausenbrote usw.) einbezieht, normalerweise nicht über drei Mal am Tag.  
  ja  
16.
Häufig esse ich Gerichte mit Haferflocken, Gemüse und/oder Hülsenfrüchten (Erbsen, Linsen, Bohnen).  
nein  
17.
Wenigstens einmal in der Woche esse ich Fisch oder ich nehme als Ergänzung zu meiner Nahrung Fischölkapseln..  
nein  
18.
Unter den pflanzlichen Ölen meines Essens habe ich häufig wenigstens eines der folgenden drei: Rapsöl, Walnussöl, Leinöl.  
nein  
19.
Meine Ernährung ist vielseitig.  
nein  
20.
Ich trinke meist erst, wenn ich Durst habe.  
  ja  
21.
Ich trinke gerne Kaffee, schwarzen oder grünen Tee oder Cola.  
nein  
22.
An vielen Tagen schlafe ich schlecht.  
  ja  
23.
Wenn es geht, schlafe ich auch mal außerhalb meiner Hauptschlafzeit, um wieder Energien aufzutanken, beispielsweise mittags.  
nein  
24.
Wenn ich meinen Kopf anstrengen muss, ist mein Körper meist ganz ruhig und unbewegt. Das betrifft auch meine Arme, Hände und Finger.  
  ja  
25.
Mein körperliches Gleichgewicht zu halten, fällt mir oft schwer.  
  ja  
26.
Vieles kann ich nicht gut sehen, sogar wenn ich Sehhilfen (Brille, Linse) habe.  
  ja  
27.
Das Hören bereitet mir häufig Schwierigkeiten, trotz Hörhilfe (letzteres bei Personen mit Hörgerät und Ähnlichem).  
  ja  

                                                                ©Vless Verlag, Ebersberg, 2012

Auswertung: Zählen Sie die Anzahl der Zustimmungen zusammen. Als Zustimmung gilt, wenn Sie die rechts gegebene Antwort richtig finden. Für Fragezeichen gibt es einen halben Punkt.

  

Je dichter Ihre Gesamtpunktzahl am Höchstwert 27 liegt, desto mehr Potenziale haben Sie, geistig fitter zu werden und damit mehr Lebensqualität zu erzielen und länger gesund zu bleiben.

In anderen Worten: Bisher haben Sie umso mehr an Lebensqualität und Erfolg versäumt, je höher Ihre Punktzahl ist.

 

       

Die Bewertung im Detail

          

0 bis 5 Punkte: Sie holen sehr viel aus sich heraus. Sie machen (fast) alles richtig, um geistig fit zu sein.

  

6 bis 10 Punkte: Sie nutzen im Großen und Ganzen Ihre Chancen, geistig fit zu sein. In ein paar Feinheiten ließe sich noch einiges verbessern.

    

11 bis 18 Punkte: Hinsichtlich der geistigen Fitness unterscheiden Sie sich nicht von der Mehrheit der Bevölkerung. Sie ist zwar an einer hohen geistigen Fitness interessiert, tut dafür aber etwa gleich viel Richtiges wie Falsches.

      

19 Punkte und mehr:  Ihre geistige Fitness liegt weit unter dem Niveau, das Sie haben könnten.      

 

 

Was können oder sollten Sie tun? Bei allen Aussagen, denen Sie zustimmen, haben Sie einen Ansatzpunkt, etwas zu verbessern. Dazu sollten Sie überlegen, wie Sie es anstellen, um später das Gegenteil antworten zu können.

 

Hilfen dafür, was Sie alles tun können, um Ihre geistige Fitness einschließlich psychischer Stabilität zu steigern, finden Sie auf den folgenden Webseiten. Ein breites Spektrum konkreter Maßnahmen enthält die Datei „topMENTAL 2011-3“ unter „GEISTIG FIT-Programme“. Diese Datei können Sie dort einsehen sowie herunterladen.

                                                                                                                                                                       13.05.2015