Kreativitäts-Management 

Das Management des Arbeitsspeichers ist sowohl für das Intelligenz-Management als auch das Kreativitäts-Management von zentraler Bedeutung. Weshalb?  Das erfahren Sie in den folgenden Abschnitten:

 

1.   Wie sich fluide Intelligenz und Kreativität auf den Arbeitsspeicher beziehen

2.   Arbeitsspeicher als Raum, in dem intelligente und kreative Aktivitäten

      ablaufen  

3.   Vor allem die Merkspanne setzt Grenzen und Möglichkeiten fürKreativität   

4.   Merkspannentraining für komplexes Denken, Kreativität und Konzentration auf

      Wichtiges  

5.   Arbeitsspeicher-Management fördert auch den "Mut zum Risiko,originell zu

      sein"

6.   Kreativitäts-Management bei einer kreativen Lebensführung

7.   Kreativitätspädagogik

8.   Durch Arbeitsspeicher-Management noch kreativer leben

9.   Spezifische Kreativitätstechniken

   

1 Wie sich fluide Intelligenz und Kreativität auf den Arbeitsspeicher beziehen

Ein wichtiger Grund liegt in Gemeinsamkeiten. Denn Kreativität setzt sich, worauf Michael J. Kirton schon 1985 aufmerksam machte, aus fluider Intelligenz und einer Persönlichkeitseigenschaft zusammen. Auf letztere wird unten näher eingegangen.  

Auch die Arbeitsspeicherkapazität ist wegen ihrer starken begrifflichen Überschneidung mit fluider Intelligenz (z. B. Weiss, 2000; Colom et al., 2004) mit Kreativität verbunden.

Die genauen Zusammenhänge werden einsichtiger, wenn man die jeweils charakteristischen Aufgaben zur Messung dieser Größen miteinander vergleicht. Typische Aufgaben sind in der Tabelle dargestellt.

 

2 Arbeitsspeicher als Raum, in dem intelligente und kreative Aktivitäten ablaufen  

Bei Intelligenz, verstanden als Denkfähigkeit, gibt es zu einem geistigen Problem in der Regel nur eine "richtige" Lösung. Hingegen kennzeichnet es die Kreativität als Fähigkeit, Neues zu erkennen oder zu schaffen, für die Lösung mentaler Anforderungen mehrere Möglichkeiten zu finden.

 

Tabelle: Mit welchen Aufgaben werden fluide Intelligenz, Arbeitsspeicherkapazität und Kreativität gemessen? 

GEISTIGE
LEISTUNGSGRÖSSE
CHARAKTERISTISCHE AUFGABEN

LÖSUNGEN
fluide Intelligenz

Eine Regel erkennen. Was folgt? [Lösungen: Ende dieser   Seite]

  • 6  8  10  12  14  16 ...
  • 10 13 16 19 22 25 ...
  • 1  2  4  8  16  32 ...
  • b  d  f  h  j  l  n  p ...

meist eine "richtig"
Arbeitsspeicher-kapazität

a) So schnell wie möglich halblaut lesen:

  • d v l k u w z a j g
  • 3 7 4 9 5 0 2 6 1 8
b) Zeichen Im Abstand von 1 Sekunde lesen und am Zeilenende aus dem Kopf sofort wiederholen:

  • h  r  c  w
  • TON  BART  POST  HERD  WILD
  • g  c  r  v  k u 
Die Arbeitsspeicherkapazität kann aus dem Produkt der Messergebnisse von a) (Informationsverarbeitungsgeschwin-digkeit) und b) (Merkspanne), aber auch durch andersartige Aufgaben direkt bestimmt werden.

keine: Bezeichung
"Lösung" unpassend
Kreativität

  • Was kann man mit einer Zeitung alles machen?
  • Wofür lassen sich Backsteine verwenden?
  • Welche Wörter können aus KREATIVITAET gebildet werden? Es müssen pro Wort nicht alle Buchstaben verwendet werden. - RATE, TEE, EI usw.; KRATER gilt nicht, weil das Ausgangswort keine zwei R enthält

meist mehrere

 

Während Intelligenz und Kreativität als individuelle Fähigkeiten gelten, geistige Probleme auf einem bzw. mehreren Wegen zu lösen, ist die
Arbeitsspeicherkapazität eine individuelle Kapazität, die unabhängig davon ist, für welche derartiger Aktivitäten sie eingesetzt wird. Für den Arbeitsspeicher ist es also belanglos, ob sich in ihm ein sachliches Denken oder die Erzeugung neuer Ideen abspielt. Innerhalb seiner Grenzen wird einfach Information umgesetzt und unmittelbar verfügbar gehalten. Die maximale Menge dieser Verarbeitung kombiniert mit der Speicherung ist die Arbeitsspeicherkapazität. In anderen Worten: Die Arbeitsspeicherkapazität eines Menschen ist sein akut größtmöglicher Raum für die Verarbeitung bewusstseinsfähiger Information, innerhalb dessen Grenzen intelligente bzw. kreative Vorgänge ablaufen können. 
Die Arbeitsspeicherkapazität kennzeichnet im Prinzip - d. h. bei Messungen ist von Messfehlern abzusehen -  eine Person. Die eine hat beispielsweise 80 bit wie ein durchschnittlicher deutscher Erwachsener und die andere 110 bit und gehört damit zum leistungsfähigeren 1/7 der Bevölkerung. 

 

3 Vor allem die Merkspanne setzt Grenzen und Möglichkeiten für Kreativität 

Warum begünstigt ein großer Arbeitsspeicher viel Kreativität, während ein kleiner dem schöpferischen Tun wenig Raum lässt?

Bei kreativen Aktivitäten laufen viele mit Bewusstsein verbundene Vorgänge ab:

       
Hin und wieder ist das zu lösende Problem zu gegenwärtigen; im Gedächtnis sind mögliche Lösungen zu suchen, verschiedene Lösungsansätze präsent zu halten und zu vergleichen, zu kombinieren, auf ihre Eignung hinsichtlich der Problemlösung zu prüfen, eventuell zu verwerfen. Dann wiederholen sich der ganze Prozess oder Teilprozesse.

Je größer der Arbeitsspeicher ist, desto komplexere kreative Vorgänge können in ihm ablaufen.

Da sich der Arbeitsspeicher nach den informationspsychologischen Konzepten aus den beiden Komponenten der Informationsverarbeitungs-geschwindigkeit (IVG) und Merkspanne zusammensetzt, stellt sich die Frage, welche der beiden Komponenten für kreative Leistungen die wichtigere ist.

Wer über eine schnelle IVG, aber über eine wegen ihres geringes Ausmaßes vernachlässigbare Merkspanne verfügt, ist ein Gefangener von festgelegten Reiz-Reaktionsabläufen, die keine Freiheit für andere Reaktionen zulassen. Die Merkspanne, bei der charakteristischerweise über mehrere Items nebeneinander und für wenige Sekunden bewusst verfügt wird, bietet hingegen Vergleichs- und Wahlmöglichkeiten und somit gestalterische Freiheit. Laufen derartige Vorgänge wegen einer geringen IVG aber sehr langsam ab, bricht die Merkspanne und somit auch der Arbeitsspeicher zusammen, bevor viel geschehen ist.

 

Tatsächlich verfügt jeder "normale" Erwachsene über eine beachtliche IVG und Merkspanne. Welche der beiden Komponenten der Informationsverarbeitung ist unter diesen alltäglichen Gegebenheiten für kreative Leistungen die relevantere? Das haben Hikaru Takeuchi et al. (2010) untersucht. Sie fanden in ihrem Überblick über viele Studien, dass es eindeutig die Merkspanne ist. Sie, deren Nutzung übrigens mehr als die der IVG anstrengt, hängt eng damit zusammen, sich auf Wichtiges zu konzentrieren, komplex zu denken und kreativ zu sein.  

Die IVG steht hingegen mit der Wahrnehmungs-, Denk- und Entscheidungsgeschwindigkeit in einer engeren Beziehung.   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Merkspannentraining für komplexes Denken, Kreativität und Konzentration auf Wichtiges   

Speziell das Training der Merkspanne fördert demnach die Kreativität und ist noch mehr als ein IVG- oder auch allgemeines Arbeitsspeichertraining geeignet, diese zu erhalten, zu steigern oder gegebenenfalls wiederzugewinnen.

 

Merkspannentraining speziell für die Kreativitätsförderung

 

 

Wer, aus dem entspannten Zustand kommend, geistig auf Touren gelangen und die Kreativität anregen möchte, startet am besten mit Übungen zur IVG und geht erst dann zu Merkspannenübungen über. Warum? Das erfahren Sie aus dem folgenden Beitrag.

 

Wie kommt man rasch und mit zunehmendem Antrieb und Optimismus auf geistige Hochtouren?

 

 

5 Arbeitsspeicher-Management fördert auch den "Mut zum Risiko, originell zu sein"

Für die Praxis des Kreativitäts- und Arbeitsspeicher-Managements ist, wie schon erwähnt, eine weitere Erkenntnis von Michael J. Kirton (1985) wichtig: Das Niveau der Kreativität setzt sich aus dem der fluiden Intelligenz und der Ausprägung der Persönlichkeitseigenschaft "Mut zum Risiko, originell zu sein" zusammen. Letztere Eigenschaft beschreibt, dass sich das Kreativsein dadurch auszeichnet, etwas Neues hervorzubringen. Neues gehört aber nicht zum Althergebrachten und regt zur Überprüfung bzw. zu Kritik an. Sich damit selbst auseinanderzusetzen oder es gar anderen Personen zu präsentieren und es so der eigenen und fremden Kritik auszusetzen, erfordert deshalb Vitalität und Mut. 

 

Mit der Persönlichkeitseigenschaft "Mut zum Risiko, originell zu sein" kommt eine Größe ins Spiel, die m. W. nicht beim Intelligenz-Management hervorgehoben wird. Sie hat aber bei den Studien zum Arbeitsspeicher-Management Bedeutung. Denn durch dieses Management wurden neben der geistigen Leistungsfähigkeit, soweit mit untersucht, immer auch die Vitalität und das Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit gefördert (z. B. Drauschke et al., 2010). Beide sind Voraussetzungen für den "Mut zum Risiko, originell zu sein". Zur Vitalität und dem Selbstvertrauen tragen somatische Einflüsse bei wie "gehirngerechte" Ernährung und Bewegung, die normalerweise nicht Bestandteil des Intelligenz-Managements sind (z. B. Wagner et al., 2011).

 

Das Arbeitsspeicher-Management, auf das sich das Braintuning.MAT fokussiert, deckt sich demnach noch mehr mit einem Kreativitäts- als Intelligenz-Management.

 ei erhöhte sich außer der für Kreativität wichtigen Merkspanne auch das Selbstvertrauen, eine  

 

6 Kreativitäts-Management bei einer kreativen Lebensführung  

Das Arbeitsspeicher-Management bezweckt, innerhalb weniger Wochen ein individuell hohes Potenzial für Kreativität herzustellen. Dieses Potenzial kann aber, wie oben erörtert, ebenso für intelligente Tätigkeiten oder auch gar nicht genutzt werden. Es fördert nicht zwangsläufig ein Leben, das auf schöpferische Tätigkeiten ausgerichtet ist.  

Um diesen kreativen gegenüber einem intellektuellen oder geistig unbelasteten Lebensstil zu erzielen, ist ein sozioökologisches Umfeld notwendig, das die kreative Entwicklung durch entsprechende Anregungen, Aktivitäten und Wertschätzungen fördert. Viele Familien und Schulen tun dies eher nicht. Die Schulen fördern mehr die intelligenzbezogene Grundhaltung, die in der Vergangenheit sicherlich von größerer Bedeutung war, als sie gegenwärtig ist oder gar in Zukunft sein wird. Diese Orientierung an der Vergangenheit wirft Jörg Mehlhorn den Schulen vor (2010, S. 282):  

"Aber auf welche Lebenswirklichkeit bereitet die Schule heute denn vor? Ist es ein Leben in stabilem Umsystem mit allenfalls regionaler beruflicher Ausdehnung oder eines, das aufgrund seiner Dynamik und Komplexität den Menschen permanenten Wandel abverlangt und damit ganz andere Fähigkeiten als die in der Vergangenheit gefragten? Das einzige mir in Deutschland bekannte Konzept, das eine Balance sucht zwischen den klassischen Lehrinhalten und der schöpferischen Begabung vom Schach- zum Computer- bis hin zum Theaterspiel sind die in Leipzig von meinen beiden Namensvettern gegründeten Kreativitätsschulen." (J. Mehlhorn, 2010, S. 282).   

Was ist das Besondere der Mehlhornschulen?  

 

7 Kreativitätspädagogik 

Die Begründer der Mehlhornschulen - auch als "BIP Kreativitätsschulen" bezeichnet - sind die Professoren Gerlinde & Hans-Georg Mehlhorn. Sie führten seit 1969 aufwändige theoretische und empirische pädagogische, psychologische sowie soziologische Vorarbeiten zur Begabungs- und Kreativitätsentwicklung durch. Diese schlugen sich in Büchern (z. B. G.& H.-G. Mehlhorn, 1982) und Artikeln in wissenschaftlichen Fachzeitschriften nieder.  

         
In Bezug auf die intelligenzpsychologischen Konzepte wurden übrigens auch die Vorzüge der informationspsychologischen Modelle, die dem Arbeitsspeicher-Management zugrunde liegen, gesehen und weiter entwickelt (H.-G. Mehlhorn, 1988).

Im Lauf der Vorarbeiten entstanden kreativitätspädagogische Konzepte, die G. & H.-G. Mehlhorn seit 1987/88 in die Praxis umsetzten. Dabei boten sie anfänglich als Ergänzungsprogramm zu den schulischen Disziplinen für die kreative Arbeit mit Kindern im Vorschulalter und Schulalter folgende Tätigkeitsbereiche an (aus:

www.bip-mehlhornschulen.de/Kreativitaetspaedagogik.7.0.html  (Abruf: 14.08.2014):

         
Musikalische Elementarerziehung/Rhythmik; Tanz und Bewegung (ausgehend von den Grundlagen des modernen Ausdruckstanzes; Darstellendes Spiel, Theaterspiel, Rollenspiel, Körpersprache, aktiver Umgang mit Sprache und Literatur bis hin zum kreativen Schreiben, bildkünstlerisches Gestalten, Erlernen des Strategiespiels Schach und anderer das strategische, vorausschauende Denken fördernde Spiele sowie Nutzen des Computers zum Knobeln und Gestalten.

 

Die kreativitätspädagogisch betreuten Kinder erhalten demnach die Chance, in einer kreativitätsbetonten Welt zu leben und darin schöpferisch zu agieren. Entwickeln sie sich dadurch anders als die "normal" geförderten Gleichaltrigen? Anhand harter  (Bildungsempfehlungen, Leistungstestergebnisse) und weicher Daten (Mitteilungen von Beobachtungen) konnte dies bestätigt werden: Mit zunehmender Zeit der Förderung nahm ihre Überlegenheit in den Schulleistungen, Niveaus der Intelligenz, Kreativität und Sprachentwicklung sowie spezielleren Leistungen zu. Zusätzlich reiften ihre Persönlichkeiten in eine erwünschte Richtung: ihrer Selbst bewusster, aktiver, belastbarer, sozialer.

 

Auffällig ist, dass die kreativitätspädagogische Praxis gegenüber den eher auf Intelligenzleistungen ausgerichteten Schulen sogar das allgemeine (fluide) Intelligenzniveau noch erheblich steigert. Der Hauptgrund könnte darin liegen, dass die Kreativitätspädagogik, wie es auch den Absichten entspricht, dazu beiträgt, dass sich die ihr Anvertrauten als Persönlichkeiten besser als in der Mehrheit der Familien und Schulen entwickeln können.    

 

8 Durch Arbeitsspeicher-Management noch kreativer leben   

Wo kann ein Arbeitsspeicher-Management etwas Zusätzliches leisten, obwohl die oben erörterte Kreativitätspädagogik nach den vorliegenden Untersuchungsergebnissen sehr erfolgreich ist? Dies kann erst nach einem detaillierten Vergleich beider theoretischen und praktischen Konzepte konkret ermittelt werden, was noch nicht geschehen ist.

Jedenfalls kann das Arbeitsspeicher-Management, wie es im Braintuning.MAT verfasst ist, daraufhin überprüft werden, inwieweit Teile davon in die langfristig, auf mehrere Jahre angelegten kreativitätspädagogischen Programme, aber auch allgemein in eine Lebensführung erfolgversprechend eingefügt werden können. Besonders zu denken ist an den mentalen Aktivitätszyklus und an die "gehirngerechte" Ernährung im somatischen Bereich (siehe SOMECO-Treppe).

 

Falls dadurch die fluide Intelligenz noch mehr als bisher steigt, nehmen Wissen und Fertigkeiten rascher zu. Somit wird die notwendige Kompetenz für Ideen und Innovationen schneller erreicht. Zur Kompetenz gehört für diejenigen, die für eine Gesellschaft etwas Neues bringen wollen, dass sie wissen müssen, was bereits bekannt ist.  

 

9 Spezifische Kreativitätstechniken 

Ein Arbeitsspeicher-Management konzentriert sich auf die Steigerung der allgemeinen geistigen Leistungsfähigkeit und die Einregulierung eines "gesunden", nicht unrealistisch übertriebenes Selbstvertrauens. Damit kann es die Grundlage für individuell hohe Kreativitätsleistungen bilden. Zur Förderung des Schöpfertums entstanden in der Vergangenheit ganz andersartige Maßnahmen, spezifische Kreativitätstechniken.  

 

Sehr bekannt geworden sind das auf Alex F. Osborn (1953) zurückgehende Brain-Storming und Brainwriting, die Techniken zum lateralen Denken von Edward de Bono (1971) oder das von Tony Buzan (2005) erfundene Mind Mapping.  

Es gibt noch wesentlich mehr von diesen spezifischen Kreativitätstechniken. Sie können unabhängig vom Arbeitsspeicher-Management zur Erhöhung der Kreativität beitragen. Deshalb ergänzen sich beide Ansätze unter dem gemeinsamen Dach eines Kreativitäts-Managements.

 

Literaturverzeichnis:

 

Buzan T, Buzan B. Das Mind-Map-Buch – Die beste Methode zur Steigerung Ihres geistigen Potenzials. Landsberg am Lech: mvg Verlag 2005. 5. Aufl.

 

Colom R, Rebollo I, Palacios A, Juan-Espinosa M, Kyllonen PC (2004) Working memory is (almost) perfectly predicted by g. Intelligence 32:277-296.  

 

de Bono E. Laterales Denken: ein Kursus zur Erschließung ihrer Kreativitätsreserven. Reinbek: Rowohlt1971.

 

Drauschke K, Lehrl S, Dasch H (2010) MentalTOP– Gehirntraining für niederbayerische Gymnasiasten. Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse der Gehirn- und Lernforschung nützen, um den Übergang an das Gymnasium zu verbessern? SchulVerwaltung Bayern 33:180-183.

 

Kirton MJ (1987) Reply to R.L. Payne`s article „Individual differences & performance of R&D Management personnel. R&D Management 17:163-166.

 

Lehrl S, Sturm P. Brain-Tuning: schneller – schlauer – konzentrierter. Weil dein Gehirn mehr kann. Göttingen: BusinessVillage 2013.

 

Mehlhorn G, Mehlhorn H-G. Spitzenleistungen im Studium. Berlin: Volk und Wissen Volkseigener Verlag 1982.

 

Mehlhorn H.-G. Die Bedeutung biotischer Basiskomponenten für die menschliche Intelligenz im Rahmen einer zu entwickelnden dynamischen Intelligenztheorie. In: Geissler E, Hörz H (Hrsg.) Vom Gen zum Verhalten. Der Mensch als biopsychosoziale Einheit. Berlin: Akademie-Verlag 1988, S.143-157.

 

Mehlhorn J. Jeder Mensch ist kreativ! In: Harland PE, Schwarz-Geschka M (Hrsg.) Immer eine Idee voraus. Lichtenberg (Odw.): Harland media 2010, S. 279-296. 

 

Osborn AF. Applied Imagination. Principles and Procedures of Creative Problem-Solving. New York: Scribner 1953.

 

Schwarzer R (1994). Optimistische Kompetenzerwartung: Zur Erfassung einer personalen Bewältigungsressource. Diagnostica, 40 (2):105-123.

 

Takeuchi H, Taki Y, Kawashima R (2010) Effects of working memory training on cognitive functions and neural systems. Reviews in the Neurosciences 21 (6):427-449.

 

Wagner G, Lehrl S, Schröder U (2011) Beste Noten für clevere Schulmilch. Einfluss der Pausenmahlzeit und der Schulmilch auf den IQ und die Lernleistung. Joe Clever Newsletter vom 24.01.2011; 4 Seiten.

 

Weiss V (2000) Die IQ-Falle: Intelligenz, Sozialstruktur und Politik. Graz: Leopold Stocker Verlag 2000.

 

Lösungen: Fluide Intelligenz: 18; 28; 64; r   

                                                                                                                                                              14.05.2015