Arbeitsspeicher, Arbeitsspeichertraining und Arbeitsspeicher-Management

 

Hoch effizient: Den Arbeitsspeicher mit geistigen und "gehirngerechten" körperlichen Maßnahmen managen

Vorspann: In der Tradition der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG) hat sich das Gehirn-Jogging zum Braintuning.MAT entwickelt. Wissenschaftlich präzisiert ist es ein Arbeitsspeicher-Management (mehr darüber -> hier). Ihm kommt eine Schlüsselrolle bei der satzungsgemäßen Verfolgung des Zwecks der GfG zu, zur Verbreitung wissenschaftlich fundierter Verfahren zur Förderung der geistigen Leistungsfähigkeit beizutragen.


Der Arbeitsspeicher und seine beiden Basiskomponenten IVG und Merkspanne sind durch informationspsychologische Tests und neurophysiologische Verfahren messbar. Zusätzlich ist das mentale Durchhaltevermögen zu berücksichtigen, also die Fähigkeit, den Arbeitsspeicher möglichst lange auf einem hohen Niveau aktiv zu halten. Zur Messung dieser Komponente eignen sich Konzentrationstests.
 

Die Untersuchungen zeigen, dass die genannten Größen bei Menschen sehr begrenzt sind und dass im Laufe der individuellen Entwicklungen und abhängig vom Wachheitsgrad starke Veränderungen auftreten können. Die akut maximal erreichbaren Größen des Arbeitsspeichers unterscheiden sich zudem zwischen den Menschen erheblich (IVG: 15 ± 3 bit/s; Merkspanne: 5,4 ± 1 s; Arbeitsspeicherkapazität: 80 ± 30 bit).
 

Im Laufe der Entwicklung der GfG entstanden Programme für das Arbeitsspeichertraining. Wenn sie körperliche Maßnahmen einbeziehen, die nachgewiesenermaßen die Arbeitsspeicherleistungen fördern helfen, werden sie als "Geistig fit-Programme" bezeichnet. Zusätzlich kristallisierten sich Richtlinien für Ausbildungen heraus, die es ermöglichen, den eigenen Arbeitsspeicher oder die Arbeitsspeicher anderer Personen zu managen. Sie sollen zum Arbeitsspeicher-Management befähigen. Die Abwicklung der Ausbildungen wurde an das GfG-TrainerKolleg übertragen.
 

Arbeitsspeicher-Management
Es ist das jetzige Ergebnis der GfG-Forschung. Wahrscheinlich das effizienteste Konzept zur Förderung der geistigen Fitness

 

 

Um die Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde das Arbeitsspeicher-Management früher, d. h. seit dem Jahr 1981, als "Gehirn-Jogging" bezeichnet. Die Bedeutung dieses Ausdrucks hat sich seitdem jedoch in der Öffentlichkeit stark geändert und steht bei ihr heute im Wesentlichen für jegliche geistige Aktivität, die mit dem Versuch der geistigen Leistungsförderung verbunden ist. Ab dem Jahr 2013 wurde für die Öffentlichkeit die Bezeichnung "Brain-Tuning" verwendet, die sich auf ein Arbeitsspeicher-Management nach dem gegenwärtigen in der GfG vorhandenen Stand der Erkenntnisse und Praxis bezieht.    

 

 

Nachfolgend wird ein knapper und deshalb auch recht abstrakter Einblick in die Bedeutung und Zusammenhänge von Arbeitsspeicher, Arbeitsspeichertraining und Arbeitsspeicher-Management gegeben.

 

 

Die Inhalte sind:
 

1. Der Arbeitsspeicher und seine Bedeutung

 

  1. Informationspsychologische Bedeutung
  2. Praktische Bedeutung für Bürger in der Wissensgesellschaft

2. Arbeitsspeichertraining

 

  1. Trainingsprogramme
  2. Arbeitsspeicherübungen

       - MAT-Übung

          - AMT-Übung

       - MRT-Übung

 

     3. Körperliche Arbeitsspeicherrezepte

   

 

3. Arbeitsspeicher-Management

 

  1. Optimierendes Arbeitsspeicher-Management

          - Individuelles Arbeitsspeicher-Management

       - Gruppenorientiertes Arbeitsspeicher-Management

     2. Selbst- und fremdkontrolliertes Arbeitsspeicher-Management

         

4. GEISTIG-FIT-Programme

5. Brain-Tuning 

6. Literaturhinweise und PDF-Dateien der Publikationen 

         

     

    

1 Der Arbeitsspeicher und seine Bedeutung

 

1.1 Informationspsychologische Bedeutung 

Der Arbeitsspeicher gilt als die Zentrale der bewussten Informationsverarbeitung. In ihm werden Informationen
 

  1. mit einer variablen Geschwindigkeit verarbeitet (Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit = IVG) und
  2. kurzfristig festgehalten (Merkspanne). Letztere bildet die Grundlage für komplexe bewusste Informationsverarbeitung wie das Ziehen logischer Schlüsse.

Bei der Durchführung anspruchsvoller mentaler Aktivitäten kommt häufig dem geistigen Durchhaltevermögen, also der Zeitdauer, während der sich der Arbeitsspeicher auf einem hohen Leistungsniveau halten lässt, eine nicht zu vernachlässigende Bedeutung zu. Da sich das geistige Durchhaltevermögen im Gegensatz zur IVG und Merkspanne nicht unabhängig von der Belastung des Arbeitsspeichers durch eine spezifische Aufgabe, also nicht als generelle Größe erfassen lässt, können keine einfachen, eine Person bzw. ihren Zustand kennzeichnenden Messwerte dafür angegeben werden, wie es beispielsweise geschieht, wenn die IVG durchschnittlicher Erwachsener mit 15 bit/s angeführt wird. Auch wenn sich das mentale Durchhaltevermögen für generelle sowie einfache numerische Charakterisierungen nicht eignet, werden Einflussnahmen darauf im Arbeitsspeichertraining und -Management berücksichtigt.   

        

 

ArbeitsspeicherErfolg
Durch großen Arbeitsspeicher relevante Vorteile

1.2 Praktische Bedeutung für Bürger in der Wissensgesellschaft 

Die vorgefundene und selbstgeschaffene Welt, in der sich Menschen wohl fühlen, vollzieht sich in Geschwindigkeiten und Komplexitäten, die auf deren Arbeitsspeicherumfänge ausgerichtet sind. An der Wissensgesellschaft haben die Personen im Großen und Ganzen umso mehr teil und sie gestalten sie umso wirkungsvoller mit, je größer ihr Arbeitsspeicher ist. Das beginnt schon beim Schulerfolg und betrifft auch den beruflichen und Alltagserfolg. So hängen das Einkommen, die Gesundheit und Lebensdauer mit von der Größe des Arbeitsspeichers ab.

Regionen und Staaten, die mangels Rohstoffen auf die Leistungen der Köpfe ihrer Bürger angewiesen sind, geht es wirtschaftlich umso besser, je höher die Arbeitsspeicherkapazitäten ihrer Bürger im Durchschnitt liegen.

Die erwähnten Zusammenhänge sind in den letzten Jahren anhand immer beeindruckenderer Studien aufgedeckt, ausdifferenziert und bestätigt worden.

Der Arbeitsspeicher gerät damit zusehends stärker in den Mittelpunkt des individuellen und gesellschaftlichen Interesses. Dies gilt nicht nur, weil er die zentrale Größe für geistige Fitness ist, sondern auch, weil sich zeigt, dass er sich bei vielen Menschen bei gleichzeitiger psychischer Stabilisierung vergrößern lässt. Andererseits kann man die Zivilisation stärker als bisher dem Leistungsvermögen der Tätigkeiten im Arbeitsspeicher anpassen.

 

2 Arbeitsspeichertraining

Im Sport, in dem es viele Erfahrungen dazu gibt, hat sich die Unterscheidung von Training und Übung herausgebildet. Sie soll hier übernommen werden.
 

2.1 Trainingsprogramme

Demnach soll unter Arbeitsspeichertraining eine sich systematisch wiederholende Ertüchtigung mit dem Ziel verstanden werden, die körperliche, emotionale und geistige Konstitution in der Weise zu fördern, dass die Erhaltung, Steigerung oder – bei vorherigen Einbußen – Wiederherstellung der Arbeitsspeicherleistung resultiert.

Wenn man sich an der 7-stufigen SOMECO-Treppe orientiert, dann bezieht das Arbeits-speichertraining immer die Stufe 5 mit ein, kann aber auch Stufen aus dem somatischen Bereich involvieren, d. h. die Stufen 1 bis 4.

Konkret liegen verschiedene Programme für das Arbeitsspeichertraining vor; weitere sind denkbar und verwirklichbar. Ihnen gemeinsam ist, dass sie sich um die Förderung des Arbeitsspeichers bemühen und dass sie sich aus Übungen, aber auch aus Empfehlungen bzw. Rezepten zur körperlichen Beeinflussung des Arbeitsspeichers zusammensetzen. Diese bilden also untergeordnete kleinere Einheiten innerhalb eines Programms. 
 

2.2 Arbeitsspeicherübungen

Sie dienen dem Ziel, auf den Arbeitsspeicher Einfluss zu nehmen, durch Vergrößern, Verkleinern oder auf-dem-gleichem Niveau-Halten. Bei chronisch geistig unterforderten Personen beispielsweise wird das Ziel eine Vergrößerung, bei gestressten eine kurzfristige Verkleinerung  sein.

Die Arbeitsspeicherübungen sind geistige Tätigkeiten, mit denen der Arbeitsspeicherumfang 1) im Zeitbereich von einigen Sekunden bis wenigen Minuten von einem niedrigen auf ein hohes Niveau gefahren, 2) einige Minuten bis zu  ca. anderthalb Stunden auf einem individuell hohen Niveau gehalten oder 3) innerhalb weniger Sekunden oder Minuten stark gesenkt werden soll.

Um die bezweckten Wirkungen rascher zu erzielen bzw. zu vergrößern, werden die geistigen Aktivitäten meist von körperlichen Tätigkeiten wie automatisierten Bewegungen begleitet (hierzu siehe Endes des Kapitels 2.3).
 

MAT-Übung-Definition

MAT-Übung (MAT= Mentales Aktivierungs-Training): Eine Übung zur Optimierung des Aktivationsniveaus unter gleichzeitiger Maximierung der Kapazität des Arbeitsspeichers oder einer seiner beiden Komponenten, der Informationsverarbeitungs-geschwindigkeit und Merkspanne. Meistens werden die Übungen durchgeführt, wenn sich eine Person im schläfrigen oder entspannt wachen Zustand befindet (mehr unter "MAT-Übungen für Sie!").

 

AMT-Übung (AMT = Adaptives Mentales Training): Etwa 15 bis 60 Minuten dauernde Übungen, bei denen man sich im Bereich der persönlichen Hochleistung bewegt. Diese Übungen haben nachhaltige Wirkungen, wie sich noch einige Monate nach der Beendigung des Trainings nachweisen lässt (mehr unter "AMT: der eigentliche IQ-Förderer"). 
 

MRT-Übung (MRT = Mentales Relaxations-Training): Eine Übung zur Senkung des Aktivationsniveaus unter gleichzeitiger Reduzierung der Kapazität des Arbeitsspeichers oder einer seiner beiden Komponenten, der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und Merkspanne.

 

2.3 Körperliche Arbeitsspeicherrezepte 

Sie sind in den Trainingsprogrammen enthaltene Empfehlungen zur körperlichen Unterstützung des Leistungsvermögens des Arbeitsspeichers. Sie können den Übungen vorausgehen oder ein Teil von ihnen sein. Als Beispiel für ersteres diene der Vorschlag, durch die Zufuhr von komplexen Kohlenhydraten (Haferbrei, Vollkornbrot u.ä.) die langfristige Beanspruchung des Arbeitsspeichers, also das mentale Durchhaltevermögen, i.a.W. eine lange Konzentrationsfähigkeit auf einem hohen Niveau zu halten. Ein Teil der Übungen können hingegen begleitende automatisierte Bewegungen wie Handbewegungen beim Einkreisen von Lösungsergebnissen sein. 

 

3 Arbeitsspeicher-Management

Darunter sollen die Planung und Organisation der Durchführung des kurz- und langfristigen Einsatzes des menschlichen Arbeitsspeichers und die Erfolgskontrolle verstanden werden.

Auf Kontrollmöglichkeiten mit relativ einfachen Tests 

wird in diesem -> Aufsatz  eingegangen.

 

Während sich ein Arbeitsspeichertraining nach einem entsprechenden Programm absolvieren lässt, ohne dass die Trainierten wissen, was dabei im Einzelnen geschieht, erfordert das Arbeitsspeicher-Management die Kompetenz im Umgang mit dem Arbeitsspeicher. Als Grundlagen sind Kenntnisse über das Aktivationsmodell, den mentalen Aktivitätszyklus und die SOMECO-Treppe und deren praktische Anwendungen auf Personen in unterschiedlichen psychischen Zuständen und mit verschiedenen mentalen Leistungsmerkmalen erforderlich.

 

Erfolgspyramideppt

Auf der SOMECO-Treppe bzw. - in anderer Darstellung - der mentalen Fitness-Pyramide wird man das Arbeitsspeicher-Management dem Bereich der Kompetenz zuordnen. Im Vergleich zu den meisten schulischen, beruflichen und alltäglichen Kompetenzen ist es weniger spezifisch. Denn in der Wissensgesellschaft wird es häufig gebraucht. Da es den Zugewinn spezifischer Kompetenzen beschleunigt, ist die Aneignung von Kompetenzen im Arbeitsspeicher-Management besonders effizient. Sie kennzeichnet deshalb eine kluge Lebensführung. 

  

Wegen des Aufwandes oder der ausgeprägten Selbstsicherheit, hinreichend kompetent zu sein, wird gern auf die Erfolgskontrolle von Arbeitsspeichertrainings verzichtet. Damit kann sich aber eine wissenschaftlich orientierte Gesellschaft wie die GfG nicht zufrieden geben. Denn sie will für Erfahrungen offen sein und daran lernen, um immer realistischere Erkenntnisse und nützlichere Maßnahmen zu gewinnen. Der Verzicht auf Erfolgskontrollen bereitet hingegen der Inkompetenz und dem Betrug den Weg. Um die Kontrolle hervorzuheben, wurde im Jahr 2008 der Ausdruck „Kontrolliertes Arbeitsspeicher-Management“ (K.A.M.) geschaffen (siehe Literatur am Ende dieser Webseite).

            

 

3.1 Optimierendes Arbeitsspeicher-Management 

Durch Optimierungen wird versucht, individuelle Nutzungen des Arbeitsspeichers und umweltliche (einschließlich gesellschaftliche) Anforderungen so aufeinander abzustimmen, dass beide möglichst hohe Niveaus erreichen.

Das optimierende Arbeitsspeicher-Management kann sich zwischen den Polen der Dimensionen „Individuum“ – als Träger des Arbeitsspeichers – und mehreren oder vielen Individuen, als einer „Gruppe“ von Individuen bewegen:
 

  • Beim individuellen Arbeitsspeicher-Management liegt die Absicht in der individuellen Anpassung an die geistigen Anforderungen der Umwelt; Beispiel: Jemand möchte in der Schule oder im Beruf immer dann geistig möglichst leistungsfähig sein, wenn es gebraucht wird und sich in den anderen Zeitabschnitten auf einem geringeren mentalen Leistungsniveau befinden, um sich zu erholen.
  • Das gruppenorientierte Arbeitsspeicher-Management hat das Ziel, die geistigen Anforderungen den Arbeitsspeichern mehrerer Individuen anzupassen. Beispiel: Eine Geschichte soll zehnjährigen Gymnasiasten erzählt werden. Die Geschwindigkeit der Darbietung und die Komplexität sollen auf die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeiten und Merkspannen der Schüler ausgerichtet werden. - Im Schwerpunkt gehören alle von der GfG begleiteten Programme, die unter Bezeichnungen wie "MACO", "Mental TOP" oder "Rundum fit - auch im Kopf" liefen, zum umweltorientierten Arbeitsspeicher-Management. 

 

3.2 Selbst- und fremdkontrolliertes Arbeitsspeicher-Management

Das individuelle Arbeitsspeicher-Management kann selbst- und fremdkontrolliert sein:
 

  • Beim fremdkontrollierten Arbeitsspeicher-Management werden die Steuerungen von anderen vorgenommen, deren eigene Arbeitsspeicher nicht von diesen Aktionen betroffen sind, und die Wirkung dieser Einflüsse kontrolliert. Beispiel: Ein Lehrer führt zu Unterrichtsbeginn bei seiner Schulklasse regelmäßig MAT-Übungen durch, um 1) die Aufmerksamkeit für den folgenden Stoff innerhalb von drei Minuten anzuheben und 2) über einige Wochen die individuellen Kapazitäten der Arbeitsspeicher zu erhöhen. Nach der Durchführung prüft er den Erfolg von 1) und 2).
  • Beim selbstkontrollierten Arbeitsspeicher-Management beeinflussen die Betroffenen ihren Arbeitsspeicher bzw. die Anforderungen an den Arbeitsspeicher und prüfen, inwieweit die Erwartungen erfüllt werden. Dies kann eine wichtige Komponente des selbstorganisierten Lernens sein. Es ist beispielsweise nicht der Teil, bei dem ein Lernender selbst entscheidet, ob er beim Einprägen des Lernstoffs die Loci-Technik oder das Zahlen-Bilder-System anwendet, sondern der Teil, bei dem er zum Beispiel wunschgemäß innerhalb der nächsten Minuten die Schnelligkeit der Informationsverarbeitung und die Merkspanne steigert.

Am besten ausgebaut sind gegenwärtig Programme für das selbst- und fremdkontrollierte individuelle Arbeitsspeicher-Management. Programme für das gruppenorientierte Arbeitsspeicher-Management müssen normalerweise viel mehr Randbedingungen und eine schwer vorhersagbare Dynamik berücksichtigen (siehe Lehrl S., Drauschke K., Dasch, H. & von den Driesch V., 2010). 

 

4 Geistig fit-Programme

Sie sollen die Erkenntnisse zum effizienten Arbeitsspeichertraining praktisch umsetzen. Dabei sollen sie auf die konkreten Personen und Umstände bei der Anwendung zugeschnitten sein. Deshalb gibt es anstelle eines generell gültigen GEISTIG FIT-Programms viele Realisierungen. Ihnen allen ist gemein, dass sie mentale Übungen enthalten und körperliche Bedingungen herstellen, um den Arbeitsspeicher und die Durchhaltefähigkeit einer bestimmten Person ihrem Zustand und ihrer Absicht entsprechend zu optimieren.

 

5 Brain-Tuning

Ein Arbeitsspeicher-Management, mit dem die Absicht verbunden ist, den Arbeitsspeicher zwischen akuter individueller Leistungsfähigkeit und mentaler Anforderung zu optimieren und langfristig zu maximieren (mehr Einzelheiten unter "Brain-Tuning - Braintuning.MAT").  

 

6 Literaturhinweise und PDF-Dateien der Publikationen

Lehrl, S., P. Sturm, V. von den Driesch: Kontrolliertes Arbeitsspeicher-Management K.A.M. – Ein einfaches und effizientes GfG-Programm für die Anforderungen unserer Wissensgesellschaft. GEISTIG FIT  18 (2008) Heft 2, 3-6.

 

 

Lehrl, S.: Arbeitsspeichertraining kennzeichnet die GfG. GEISTIG FIT 18 (2008) Heft 6, 3-6.  

 

Lehrl, S., Dasch, H., Drauschke, K., von den Driesch, V. (2010) "Mental TOP" – mehr als ein erfolgversprechendes Konzept. In: Nerowski, C., Weier, U. (Hrsgb.) Ganztagsschule gestalten - ganztags Unterricht organisieren. University of Bamberg Press, Bamberg, S. 168-183.

 

Lehrl, S.: Bis an die Grenzen gehen. GEISTIG FIT 22 (2012) Heft 2, S. 21-22.
 

                                                                                                      14.04.2015