Ein Rundum-Programm zur Maximierung Ihrer geistigen Fitness

Brain-Tuning, verstanden als Arbeitsspeicher-Management, empfiehlt sich zur Lebensführung in modernen Industriestaaten. Darauf wurde unter "Brain-Tuning - Braintuning.MAT" und "Arbeitsspeicher-Management" eingegangen.

 

Wegen dessen Neuigkeit werden die Bürger bisher weder in ihrem Elternhaus noch in den staatlichen Bildungseinrichtungen systematisch mit Brain-Tuning vertraut gemacht.  

Viele Personen haben ihre ersten intensiveren Kontakte damit durch den Besuch eines mehrwöchigen Kurses mit einer Sitzung pro Woche, wobei sie mit den Möglichkeiten vertraut gemacht werden, die eigene geistige Fitness zu erhalten,  zu steigern, eventuell auch wiederzugewinnen. Dadurch bekommen Sie einen Einblick in die Maßnahmen und erhöhen in der Regel ihr Selbstvertrauen, ihren Optimismus und ihre mentale Leistungsfähigkeit. Bei Trainings mit nur mentalen Maßnahmen lassen die Wirkungen, wie die wissenschaftlichen Studien belegen, in den Folgemonaten bei den meisten Personen nach, dies umso schneller, je intensiver sie wieder in ihre alten Lebensgewohnheiten zurückfallen. Die Betroffenen nehmen diesen kontinuierlichen Rückschritt ihrer durch das Training geförderten geistigen Fitness allerdings kaum wahr. Deshalb der Rat: mentale Übungen fortsetzen, wenn im tägliche Leben nur geringe oder anspruchslose Herausforderungen bzw. Routinetätigkeiten vorherrschen.  

geistige Fitness im Spiegel
Wie fit bin ich geistig? - Nicht direkt wahrnehmbar


Geistige Fitness: das Wahrnehmungsproblem

Anders als beispielsweise die Körpergröße oder der Körperumfang ist sie nicht direkt wahrnehmbar: Daher erkennt man nicht unmittelbar, wie es um die eigene geistige Fitness steht oder um die anderer Personen. Auch nicht, ob sie sich geändert hat.

Eine indirekte Erfassung der geistigen Fitness ermöglichen psychologische Messungen. Diese Methode ist aber oft aufwändig und erfordert psychometrische Kompetenz.

Da Brain-Tuning neben mentalen auch "gehirngerechte" körperliche Maßnahmen umfasst, die beispielsweise durch Kurse ebenfalls vermittelt werden, besteht die Chance, dass diese zu einem Bestandteil der täglichen Lebensführung, also des Essens und Trinkens, der Bewegung usw. im Alltag werden und dadurch ihre förderliche Wirkung auf die geistige Fitness über die Seminar- und Kursenden hinaus fortsetzen. - Ob diese Erwartungen zutreffen, wird zurzeit anhand der mehrere hundert Personen umfassenden Studie zum AOK-Kursprogramm überprüft und voraussichtlich in Heft 4 (2015) des Magazins GEISTIG FIT veröffentlicht.

Wer die Absicht verfolgt, ein Leben in geistiger Fitness zu führen, wird nach einiger Erfahrung mit diesem Gebiet unter den vielen förderlichen Einzelmaßnahmen aus dem geistigen und körperlichen Bereich zunehmend ein eigenes Programm finden, das zu den individuellen Möglichkeiten und Umständen passt.

 

Es folgen mehr Einzelheiten: 

   

  1. Maximaler Erfolg: ein Drittel geistige und zwei Drittel körperliche Maßnahmen
  2. Wie ernst ist es Ihnen, Ihre geistige Fitness zu maximieren?

  3. Motivierte Personen: zwei Typen  

  4. Vorschläge für die ohnehin geistig Fitten
  5. Vorschläge zur Beseitigung von Schwächen

1 Maximaler Erfolg: ein Drittel geistige und zwei Drittel körperliche Maßnahmen  

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Falls Sie einen nachhaltigen Einfluss auf Ihre geistige Fitness nehmen wollen, bauen Sie die förderlichen Maßnahmen in Ihren Alltag ein. Dies gilt für die Tätigkeiten im Kopf ebenso wie für die körperlichen Maßnahmen, also das "gehirngerechte" Essen und Trinken, die "gehirngerechte" Bewegung usw.

 

Bedenken Sie dabei: Die geistigen Maßnahmen allein tragen nur ungefähr ein Drittel zu dem bei, was Sie maximal an geistiger Fitness erreichen können. Der Anteil der körperlichen Maßnahmen beträgt hingegen zwei Drittel. Dies gilt allerdings nur, wenn sie begleitend zur geistigen Anregung und Tätigkeit erfolgen. Allein, also ohne parallele geistige Tätigkeiten, haben so genannte "gehirngerechte" körperliche Maßnahmen keine Wirkung auf die Kopfleistung.

 

Einen dauerhaften Erfolg können Sie daher nur erwarten, wenn Sie die förderlichen Maßnahmen für Körper und Geist nach und nach in die Routinen Ihres Alltags einbauen. Nach kurzer Zeit ist diese Lebensführung in geistiger Fitness eine Selbstverständlichkeit.   

 

2 Wie ernst ist es Ihnen, Ihre geistige Fitness zu maximieren?     

Natürlich erfordert es einen gewissen regelmäßigen Aufwand an Zeit und Energie, ein individuell möglichst maximales geistiges Fitnessniveau zu erreichen und zu halten. Der Kopf sollte täglich neu angeregt werden. Damit dies auf hohem Niveau geschieht, sind bestimmte Bewegungen notwendig und spezielle Schlafmuster einzuhalten. Auch ist die Sinnestüchtigkeit und Ernährung zu berücksichtigen. Für die letzteren beiden Gebiete sind allerdings oft nur einmalige Eingriffe bzw. Umstellungen nötig.

Was ist als Belohnung neben der geistigen Fitness zu erwarten, die einen Wert für sich hat? Spaß und Glückserleben bei der Verfolgung des Ziels, mehr Selbstvertrauen und Optimismus, also insgesamt ein Gewinn und eine Sicherung von Lebensqualität sowie eine Zunahme an Gesundheit und Lebensdauer. Je früher im Leben mit der Maximierung der geistigen Fitness begonnen wird, desto wahrscheinlicher werden eine bessere berufliche Stellung, ein höherer sozialer Stand und ein größeres Einkommen, als wenn man sich wie die Mehrheit der Bevölkerung im Hauptstrom des gesellschaftlichen Geschehens treiben lässt.  

 

3 Motivierte Personen: zwei Typen 

Nach den bisherigen Erkenntnissen erwarten wir von zwei Personengruppen, dass sie es ernst meinen, ihre geistige Fitness zu maximieren:  

Beide sind sich der Vorteile sehr bewusst, aber sie befinden sich in einer unterschiedlichen Ausgangslage in der Selbstwahrnehmung:

 

1) Die Person, die noch besser werden will: Sie hält sich hinsichtlich der geistigen Leistungsfähigkeit und psychischen Ausgeglichenheit für überlegen und möchte diese Stärken halten und ausbauen.

 

2) Die Person, die Defizite beseitigen möchte: Sie stellt an sich hinsichtlich der geistigen Leistungsfähigkeit und psychischen Ausgeglichenheit Mängel fest und möchte diese Mängel beheben.

 

Da nach vorsichtigen Schätzungen die Mehrheit der Bevölkerung ohnehin höchstens 70 % ihrer maximal möglichen geistigen Leistungsfähigkeit erreicht, hat die 2. Personengruppe neben der Defizitbeseitigung oft noch die Möglichkeit, ein geistiges Fitnessniveau zu erreichen, das weit über das hinausgeht, was sie ohne die Mängel erzielt.

 

4 Vorschläge für die ohnehin geistig Fitten 

Website Optimist

 

Normalerweise müssen sie nicht erst vom Nutzen überzeugt werden, sich mit geistigen Fördermaßnahmen zu befassen. Sie tun es ohnehin schon, sind aber froh, wenn sie eine Orientierung über verlässliche, wissenschaftlich begründete Konzepte und Maßnahmen erhalten, damit die Effizienz ihres Zeit- und Energieaufwands nicht durch ungünstige Methoden auf niedrigem Niveau bleibt. Da sie im Umgang mit Texten und Grafiken geschickt sind, können ihnen die Website der GfG (www.gfg-online.de) oder die vorliegende von mir (www.drlehrl.de) weiterhelfen. Für den Einstieg sind eine Erstorientierung auf der Webseite "Braintuning.MAT" und danach das Buch "Brain-Tuning" noch geeigneter, weil darin alles Wichtige kompakt dargeboten ist und sie es sich nicht zusammensuchen müssen.

 

 

5 Vorschläge zur Beseitigung von Schwächen

Optimismus

 

Wer zweifelt an der eigenen geistigen Leistungsfähigkeit? Dafür können objektive Daten verantwortlich sein, beispielsweise das gehäufte Versagen in komplexeren Situationen bei leichten Altersdemenzen. Der Zweifel kann aber auch nur eine objektiv nicht begründbare subjektive Wahrnehmung von Schwächen sein. Letztere ist vielleicht in ein kurzfristig vorhandenes oder auch langfristig bestehendes geringes Selbstvertrauen, eine schon immer bestehende Neigung zu Selbstzweifeln oder eine zeitweilige depressive Stimmung eingebettet  

    

Das Gebiet der subjektiven und objektiven Mängel an geistiger Fitness ist sehr breit und differenziert. Es erstreckt sich von akuten subjektiven Wahrnehmungsschwankungen, besonderen Persönlichkeitseigenschaften, aber auch körperlich, z. B. durch die Ernährung bedingten objektiven Leistungseinbußen im gesundheitlichen Normalbereich bis hin zu krankhaften psychischen Störungen, welche die Leistungsfähigkeit des Gehirns primär oder sekundär herabsetzen.

 

Im Prinzip sind die Maßnahmen von Braintuning.MAT auf alle derartigen Besonderheiten an subjektiven und/oder objektiven geistigen Fitnessdefiziten anwendbar. Oft sind aber spezielle Aspekte zu beachten, wie beispielsweise eine relativ geringe Schwierigkeit der geistigen Übungen oder geminderte Ansprüche an das mentale Durchhaltevermögen. Wegen der Differenziertheit widmen wir der Beseitigung durch mentale und körperliche Maßnahmen unter "--- Maßnahmen gegen Defizite" eigene Webseiten. 

                                                                                                                                                         23.05.2015